Sylvie Lauper
Was mich dazu motiviert hat, für Just for Smiles zu arbeiten.
– Als Mutter von zwei Jugendlichen mit Behinderungen ist es für mich selbstverständlich, dass es Einrichtungen wie Just for Smiles geben muss. Ich sehe nicht nur die Vorteile, die meine beiden Kinder mit sich bringen, sondern habe auch die negativen Auswirkungen des Mangels an Freizeitaktivitäten im Freien während der COVID-Pandemie beobachten können. Daher bin ich mit Überzeugung und Freude dem Team von Just for Smiles beigetreten.
Eine Errungenschaft, die mir besonders am Herzen liegt.
– Die Palette der Just for Smiles-Freizeitangebote zu diversifizieren und noch mehr Menschen Ausflüge anbieten zu können.
Meine Zukunftsvision für Just for Smiles.
– Dass die Präsenz von Menschen mit Behinderungen in der Freizeit, in der Politik oder sogar in strategischen Positionen so alltäglich wird, dass wir die Behinderung vergessen und uns auf den Menschen als Ganzes konzentrieren.